BuzzBee

„BuzzBee“ geht mit seinen Dartblastern ganz eigene Wege. Hier steht Autentizität und Style an erster Stelle. Viele Blastermodelle von „BuzzBee“ orientieren sich stark an historischen Vorbildern oder Jagdgewehren. Allen voran der „Pirate Blaster“ – eine Piratenpistole, wie schon Pippi Langstrumpf sie zu schätzen wusste. Den Hauptunterschied zu anderen Dartblastermarken macht das Hülsensystem der „BuzzBee“-Blaster aus. Vor dem einlegen in Magazin oder Blaster wird der Dart in eine Hülse gesteckt, die dann nach dem Abfeuern an der Seite des Blasters ausgeworfen wird. Spätestens die Tatsache, dass einer dieser Blaster in optik und Funktion an das klassische „Winchester“-Gewehr angelehnt ist, hätte John Wayne die Freudentränen in die Augen getrieben.

Aber auch wenn es um zeitgemäßes Design geht, lässt sich „BuzzBee“ nicht die Butter vom Brot nehmen. Mit Modellen wie der vollautomatischen „Automatic Tommy 20“, einer futuristischen Variante der aus Mafia-Filmen bekannten MP „Tommy Gun“, zeigt „BuzzBee“ deutlich, dass man dort seine Stärken nicht nur in der Nostalgie hat... aber wenigstens ein bisschen.

Die Blaster aus dem Hause „BuzzBee“ sind eine sehr gute, preiswerte Alternative zu kostenintensiveren Nerf-Guns. „BuzzBee“-Blaster verschießen Pfeile aus Schaumstoff mit einer Spitze aus weichem Gummi. Die so genannten „darts“ gibt es mit und ohne Saugnapfspitze. Aufgrund der etwas niedrigeren kinetischen Energie der Schaumstoffprojektile und der kleinen Größe sind „BuzzBee“-Blaster besonders für kleinere Kinder geeignet, da die ohnehin schon kaum vorhandene Verletzungsgefahr bei „BuzzBee“-Blastern noch minimaler ist, als z.B. bei „Nerf“-Modellen.

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