Nerf N-Strike Elite DoomLands 2169 Lawbringer

Dank Einhand-Funktionalität, könnte sogar die einarmige Furiosa Gebrauch von der Nerf 2169 Doomlands Lawbringer machen!
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Nerf DoomLands

Beschreibung

Details

Die Wissenschaft lehrt uns, dass eine Nerf 2169 Doomlands Lawbringer exakt 2,4 Nerf N-Strike Elite Zombie Strike Hammershot bzw. 2,4 Nerf Rebelle Sweet Revenge entspricht.

Spaß beiseite – die Doomlands Lawbringer ist ein toller Trommelblaster, der tatsächlich ziemlich genau wie Hammershot und Sweet Revenge funktioniert (aber mit 12 Darts in der Trommel eben über die 2,4fache Kapazität verfügt) – der Blaster glänzt also durch die Möglichkeit, ihn einhändig mit dem Daumen spannen zu können. Dazu wird (wie bei einem echten Revolver) der rückwärtig angebrachte Hahn mit dem Daumen nach unten gezogen. Die Lawbringer hebt sich aber nicht nur durch eine erhöhte Kapazität, sondern auch durch eine bequeme Schulterstütze mit Darthalter ab. In dieser kann man eine ganze Extraladung Munition, also nochmal 12 Darts unterbringen. Gleichzeitig stellt der Blaster (zusammen mit der Vagabond) den Auftakt für die endzeitliche Doomlands Serie von Nerf dar, auf die wir uns schon lange freuen!




Achtung! Nur für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Nicht auf die Augen oder ins Gesicht zielen. Keine anderen Projektile außer denen des Herstellers verwenden. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können. Erstickungsgefahr!

Details

Details

Artikelnummer 1256
EAN 5010994894825
Hersteller Hasbro
Marke Nerf DoomLands
Produkttyp Gewehr
Blaster-Modus Single-Shot
Lieferumfang Nerf DoomLands Lawbringer, 12 N-Strike Elite DoomLands Darts
Mindestalter [in Jahren] 8

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen (4)
Hammershots großer Bruder
Leistung
Verarbeitung
Design
Gesamt
Die Verpackung:
Der Blister ist offen und gibt einen schönen blick auf den Blaster frei. Besser als die Geschlossenen Kartons von früher. Es ist sogar möglich ihn im verpackten Zustand zu testen. Er ist schön gestalten (Comic auf der Rückseite). Er enthält neben dem Blaster, 12 Darts in der neuen Doomland Farbgebung (Orange mit schwarzem Kopf) und eine kurze Anleitung.

Der Blaster:
Er ist 62 cm lang, 17 cm hoch und 10 cm breit. Er wiegt ungeladen 700 g.

Der Griff ist auch für größere Hände hervorragend geeignet und liegt recht gut in der Hand. Für Erwachsene ist es kein Problem den Blaster mit nur einer Hand zu führen. Kinder werden die zweite Hand dazunehmen müssen.
Die Schulterstütze (die 12 Reservedarts aufnehmen kann) ist jedoch für meinen Geschmack ein klein wenig zu kurz und der hintere Teil ist etwas wackelig (was aber nicht sonderlich stört). Sie stabilisiert den Blaster jedoch beim ein händigen schießen.
Auf der Oberseite befinden sich zwei Tactical-Rails zur Aufnahme von Anbauten (wie Red-Dots oder Zielfernrohre). Eine ist vor, und eine hinter der Trommel.
Für Tragriemen befindet sich vorne unter dem Lauf und hinten auf der Schulterstütze je eine Öse.

Die 12er Trommel lässt sich nicht ausklappen und daher kann sie nicht in eins geladen werden. Es ist möglich drei Darts von jeder Seite (fünf mit etwas fummeln) zu laden. Danach muss die Trommel weiter gedreht werden.
Der Blaster kommt mit Elite Darts aller Farben und auch mit Elite Clonen problemlos klar. Er kann sogar Tag-Darts, Whistler und (mit Leistungsverlusten) die alten Steamliner-Darts verschießen. Die Benutzung Darts anderer Hersteller ist kaum möglich.

Die Technik entspricht die der Hammershot. Sie ist zuverlässig, und hat ihre Vor- und Nachteile. Wird die Trommel per Hand weiter gedreht, rutscht die Dichtung zwischen Gehäuse und Trommel. Wird diese dabei beschädigt, leidet die Leistung des Blasters erheblich. Durch ein leichtes ziehen des Hahns wird diese Reibung vermindert.
Dafür ist der Blaster Slamfire fähig. Wird der Abzug festgehalten, kann durch das betätigen und loslassen des Hahns schneller geschossen werden. Dies ist als Fächern oder fanning bekannt.

Da die Technik aus der Hammershot übernommen wurde, wurden auch entsprechende Reichweiten erwartet. Meine Schusstests habe diese Vermutung bestätigt. Die Darts landeten bei mehreren Versuchen und waagerechtem Schuss zwischen 15 und 20 Meter, Angewinkelt etwa 5 Meter mehr. Auch die Zielgenauigkeit entspricht der Hammershot und ist damit mehr als ausreichend.
Zur Leistungssteigerung wird vermutlich bald eine entsprechende Tuningfeder, eventuell auch ein Austauschhahn/Abzug wie für die Hammershot herauskommen. Hoffen wir das Beste.

Für Mod's müssen nur vier Schriftzüge entfernt werden. Der Rest ist purer Kunststoff, keine nervige Farbe wie bei der Eliteserie. Die komplette Mechanik kann in einem entnommen werden, nur für Abzug und Hahn muss man sich etwas einfallen lassen (abkleben dürfte hier reichen). Der vordere Griff, der hintere Teil der Schulterstütze und der durchsichtige Teil des Gehäuses lassen sich ohne größeren Probleme vom Rest des Gehäuses entfernen.

Wie immer haben im Einsatz Trommelblaster Vor- und Nachteile gegenüber Magazinblaster. Das Nachladen kann auch mit halb voller Trommel beginnen, dauert dafür aber insgesamt länger. Im allgemeinen sind Trommelblaster auch zuverlässiger, so das es weniger zu Fehlfunktionen kommt. 12 Darts sind für einen Trommelblaster eine beachtliche Zahl. trotz allem lässt sich der Blaster immer noch gut handhaben.

Fazit:
Der Nerf Doomlands 2169 LAWBRINGER ist ein schöner Blaster. Ungewöhnlich im Design, zuverlässig in der Technik und mehr als zufriedenstellen mit der "out-of-the-box" Leistung.

Mit einem Wort ausgedrückt: EMPFEHLENSWERT !
Kundenmeinung von Verlan (Veröffentlicht am 15.09.2015)
Super Nerf :)
Leistung
Verarbeitung
Design
Gesamt
Die Lawbringer ist ein Blaster der Hasbro wirklich sehr gut gelungen ist. Ein Blaster dieser Größe im Hammershot Style hat zwar niemand erwartet jedoch ist so ein Blaster halt einfach nur richtig gut. Der Preis stimmt natürlich auch zudem ist er hier bei Bankcroft natürlich auch am günstigsten!!!
Die neuen Darts sind natürlich auch ein Muss für richtige Nerf Fans !!
Kundenmeinung von Nerf-Man (Veröffentlicht am 12.09.2015)
Luschtig
Leistung
Verarbeitung
Design
Gesamt
Wirklich ein cooles Teil!Sehr zu empfehlen!
Wobei ich aber anmerken muss das ich sie von Blasterparts über Amazon für 2 Euro weniger gekauft hab und noch das Porto gespart ;-)
Hab die Lawbringer aber mal eben aufgeschraubt und die Hammershot-Feder scheint zu passen, werd mal eine bestellen und probieren, gegebenenfalls berichten.
Kundenmeinung von Guido (Veröffentlicht am 08.09.2015)
Fällt der Preis, steigt die Attraktivität
Leistung
Verarbeitung
Design
Gesamt
Die Lawbringer. Ein schöner Blaster.
Fangen wir beim Karton an. Optisch sehr schön aufgemacht. Liebevoll skizziert und überzeichnet. Eine gute Mischung aus Fallout und Boderlands. Für Sammler durchaus wert zu behalten. 4/5
Der Blaster hat eine schöne Form, die Trommel hat ein ordentliches Fassungsvermögen, ist dabei aber nicht zu klobig. Die halbtransparente Shell ist eine Augenweide. 5/5

Die Technik ist die Gleiche wie bei der Hammershot, somit gibt es daran fast nichts auszusetzen. Ein Lichtblick ist die Trommel, welche aber auch gleichzeitig das einzige wirkliche Problem ist. Wo bei der Hammershot davor gewarnt wird, die Trommel von Hand zu drehen, da dann die Dichtung abreißen kann und man den Blaster damit nahezu unbrauchbar macht, hat man bei der Lawbringer jetzt immerhin die Möglichkeit, die Dichtung durch minimales Ziehen des Hahns in der Shell zu versenken. Langfristig trotzdem keine gute Lösung. 3/5

Insgesamt sind die Proportionen etwas unstimmig. Man muss ganz klar schauen wer sie benutzt. Kind oder Erwachsener. Für beide bietet sie Vor- und Nachteile.
Bei einem Erwachsenen liegt sie gut und satt in der Hand. Leider ist die Schulterstütze zu kurz und damit unnütz. Allerdings bildet sie trotzdem einen guten Hebel und ist somit sehr gut austariert, um sie einhändig und aus der Hüfte zu führen. Und genau wie bei der Hammershot und Doublestrike lässt der Spannhahn sich gut von großen Händen bedienen. 4/5
Für ein Kind eignet sie sich perfekt als Tactical-Blaster. Die Schulterstütze ist für kürzere Kinderarme gedacht und dann machen auch die beiden top tacticals durchaus Sinn. Leider lässt sich mit kleineren Händen der Hahn kaum bis gar nicht spannen. Für Kinder könnte sie vom Gewicht her etwas zu kopflastig sein. 3/5

Modding Potential.
Kein Camo! Sehr schön. Insgesamt nur 4 Schriftzüge die es wegzuschmirgeln gilt. Ebenfalls sehr schön. Die Mündung lässt sich mit wenig Aufwand entfernen und durch eine multi purpose Mündung ersetzen. Die Stütze lässt sich leider nicht, wie bei der Sledgefire, komplett demontieren sonder müsste durch rohe Gewalt entfernt werden. Allerdings lässt sich der Ammoclip ausbauen, somit bleibt nur ein verlängerter Handgriff. Der transparente Teil der Shell ist separat verbaut und lässt sich problemlos ausbauen. Der Frontgriff ist ebenfalls separat angebracht. 4/5

Die Reichweite erreicht wie immer, je nach Qualität der Darts, Wetterbedingungen, parallel to ground / 45° zwischen 15 und 25 Metern. 4/5

Für den Spaßfaktor gibt es ganz klar 5/5 … da ich Trommelblaster mag :)

Der Preis haut mit über 40 Euro für ein wenig Plastik und keine innovative Technik eine ordentliche Kerbe. Hier geht es ganz klar darum die sub-series Doomlands maximal zu melken. Daher nur 2/5. Geht nicht in die Wertung mit ein, da der Preis im Laufe der Monate sinken wird.

Fassen wir zusammen:
Aussehen 4/5 (abgerundet, da ich kein Kartonsammler bin)
Technik 3/5
Praktikabilität 4/5 (aufgerundet)
Modding Potential 4/5
Stock Leistung 4/5
Spaßfaktor 5/5

Macht summa summarum 4/5 und die Lawbringer damit durchaus zu einem empfehlenswerten Blaster.
Kundenmeinung von Marc André (Veröffentlicht am 07.09.2015)
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